Sind Kabinett-Rieslinge von Spitzenweingütern wie Keller, Wittmann oder Schäfer-Fröhlich als Anlage geeignet?
Kabinett-Weine sind selten die typischen Investmentobjekte, doch Kabinett-Rieslinge namhafter Erzeuger (Klaus-Peter Keller, Weingut Wittmann, Schäfer-Fröhlich, A.J. Adam) können im Sekundärmarkt an Wert gewinnen, wenn sie aus renommierten Lagen, limitierter Abfüllung und guter Provenienz stammen. Entscheidende Kriterien für Sammler und Investoren sind Produzentenreputation, Jahrgangsqualität, Lagenname, Lagerfähigkeit, Verkostungsbewertungen und lückenlose Herkunft. Original-Holzkiste (OHK/OC/OWC), korrekte Füllstände und verifizierte Provenienz steigern die Marktattraktivität.

Weitere Fragen zu diesem Thema: