Eignet sich ein 2008er Pinot Noir als Anlage- oder Sammlerwein auf dem Sekundärmarkt?
Ob ein 2008er Pinot Noir als Anlage geeignet ist, hängt von mehreren Faktoren ab: Reputation des Weinguts (Weingut Scheuermann), Seltenheit der Lage (z. B. Hoheburg), Jahrgangsqualität, dokumentierte Provenienz, Zustand der Flasche (Ullage, Kork, Etikett) und vorhandene Bewertungen durch Kritiker (RP/Wine Advocate, JS/James Suckling, VN/Vinous u. a.). Pinot Noir aus namenhaften Einzellagen kann sammlerisches Interesse wecken, aber deutsche Pinot Noirs erreichen auf dem internationalen Sekundärmarkt meist nicht dieselben Preise wie Spitzenburgunder aus dem Burgund. Für realistische Wertermittlung Auktionsresultate, Händlerpreise und Gutachterberichte heranziehen.

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