Wie schätzt man das Anlagepotenzial eines 2021er Weins ein und welche Kennzahlen sind dabei wichtig?
Wichtig sind: Produzent (z. B. Château Margaux, Domaine de la Romanée-Conti, Weingut Keller), Lage, Jahrgangseinschätzung, Kritikerbewertungen (Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous), Auflage und Seltenheit sowie Zustand und Provenienz. Liquidität und Marktnachfrage bestimmen den Sekundärpreis; niedrigere Verfügbarkeit und hohe Kritikerpunkte erhöhen das Potenzial. Anleger berücksichtigen zudem Lagerkosten, Versicherung und mögliche Gebühren beim Verkauf über Auktionen oder spezialisierte Händler.

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