Wie entwickelt sich der Sekundärmarkt für Mosel-Rieslinge von Spitzenwinzern?
Der Sekundärmarkt für Top-Mosel-Rieslinge hat in den letzten Jahren verstärktes Interesse erfahren, getragen von Sammlern und Gastronomen. Kleine Erträge und hohe Qualität bei Winzern wie Willi Schäfer erhöhen die Nachfrage, insbesondere für gereifte Jahrgänge und besondere Lagen. Kabinett-Weine sind meist weniger spekulativ als Große Gewächse, bieten aber langfristig ein gutes Chancen-/Risiko-Profil für Sammler, die auf Reifepotenzial und seltene Jahrgänge setzen. Seriöse Verkaufswege sind spezialisierte Händler, Versteigerungen und etablierte Online-Plattformen.
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