Was bedeutet die Bezeichnung "Alte Reben" und wie beeinflusst sie den Wein?
"Alte Reben" bezeichnet Rebstöcke mit deutlich höherem Alter als der Durchschnitt; es gibt keine feste gesetzliche Definition, häufig spricht man ab 30 Jahren. Ältere Reben wurzeln tiefer, liefern geringeren Ertrag und konzentriertere, differenziertere Aromen. Bei Spätburgunder führt dies oft zu intensiveren, komplexeren Bödenoten, dichterem, aber feiner strukturiertem Tannin und längerer Lagerfähigkeit. Für Sammler und Kenner sind Weine aus alten Reben wegen ihrer Präzision und Reifeperspektive besonders geschätzt.
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