Lohnt sich der Kauf von Beaujolais als Anlagewein und worauf sollte man achten?
Beaujolais kann als Anlage interessant sein, insbesondere gut bewertete Jahrgänge von Top-Domaines wie Jean Foillard oder Marcel Lapierre und seltene ältere Flaschen aus Crus wie Moulin-à-Vent oder Morgon. Wichtige Kriterien sind: renommierter Produzent, dokumentierte Provenienz, makelloser Füllstand (HF/IN/TS), positive Kritikerbewertungen (RP/WA, JS, VN/AG) sowie begrenzte Stückzahl. Beaujolais-Investments sind jedoch volatiler und meist weniger liquide als klassische Bordeaux- oder Burgunder-Investments; eine langfristige Lagerung und verlässliche Lagerbedingungen sind daher essenziell.