Welche Flaschenformate sind üblich und wie beeinflussen sie die Reifung von Beaujolais?
Gängige Formate sind 0,75 l (Standard), 1,5 l Magnum und größere Formate wie Doppelmagnum oder Imperial. Größere Formate reifen in der Regel langsamer und gleichmäßiger, weil das Verhältnis von Luftraum zu Wein kleiner ist; deshalb zeigen Magnums oft bessere Alterung und komplexere Entwicklung bei Rotweinen. Für Cru-Beaujolais kann ein Magnum von Vorteil sein, wenn lange Reifung angestrebt wird, vorausgesetzt, Lagerbedingungen sind optimal.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Worin unterscheiden sich Cru-Beaujolais wie Moulin-à-Vent, Morgon und Fleurie?
- •Wie interpretiere ich Füllstand (Ullage) und was sagen HF, IN oder TS über den Wein aus?
- •Was zeichnet roten Beaujolais geschmacklich und strukturell aus?
- •Wie prüft man Zustand und Trinkreife älterer Beaujolais-Flaschen (Ullage, Kork, Etikett)?
- •Wie sollte man Beaujolais ideal lagern, insbesondere wenn Original-Holzkisten vorhanden sind?
- •Sind Cru-Beaujolais für Weininvestments oder Sammelkäufe interessant?
- •Wie serviere und dekantiere ich gereifte Beaujolais optimal?
- •Wie serviere ich einen Beaujolais-Rotwein optimal und welche Kombinationen passen besonders gut?
- •Was bedeuten die Abkürzungen OHK, OC und OWC im Weinhandel?
- •Lohnt sich der Kauf von Beaujolais als Anlagewein und worauf sollte man achten?
- •Welche Rebsorte dominiert Beaujolais und welche Stilistiken entstehen daraus?
- •Welche Beaujolais-Crus und Erzeuger sind für Langlebigkeit und Sammlerinteresse bekannt?
- •Was heissen Abkürzungen wie OHK, OWC, VDP oder DRC im Wein‑Kontext?
- •Was ist Beaujolais und welche Lagen gibt es innerhalb der Appellation?
- •Was bedeutet die Angabe "6er" und welche Flaschenformate sind relevant für Alterung?







