Wie wirken sich die Jahrgänge 2013 und 2018 auf Trinkreife und Reifepotenzial deutscher Spätburgunder aus?
2013 gilt in vielen deutschen Anbaugebieten als moderater bis kühlerer Jahrgang, weshalb Spätburgunder aus 2013 häufig schon gut gereift sind, tertiäre Aromen wie getrocknete Kräuter, Waldpilz und Leder zeigen und Trinkreife erreicht haben. 2018 war ein sehr warmer, reifer Jahrgang mit kraftvoller Frucht und höherem Extrakt; Weine aus 2018 brauchen oft länger, um Balance zwischen Reife und Säure zu finden, haben aber ein ausgezeichnetes Lagerpotenzial. Winzer, Lage und Ausbau (z. B. Holzfass) beeinflussen das individuelle Reifefenster stark.
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