Eignen sich deutsche Spätburgunder als Anlageobjekte und worauf müssen Sammler achten?
Deutsche Spätburgunder können sammelwürdig sein, wenn sie von renommierten Erzeugern mit begrenzter Produktion stammen, positive Kritikerbewertungen besitzen und aus anerkannten Spitzenlagen kommen. Wichtige Faktoren: Produzentenreputation, Jahrgang, Bewertung durch Kritiker (z. B. Wine Advocate, James Suckling, Jancis Robinson), Füllstand, Verpackung (OHK/OC/OWC) und lückenlose Provenienz. Namen wie Klaus-Peter Keller stehen beispielhaft für erhöhte Nachfrage; dennoch bleibt Wein kein risikofreies Investment—Langfristigkeit, Diversifikation und sorgsame Lagerung sind entscheidend.

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