Welche Reife- und Geschmacksentwicklung kann man bei einem Spätburgunder aus dem Jahr 2011 erwarten?
Ein 2011er Spätburgunder zeigt altersbedingte Sekundär- und Tertiäraromen: statt junger Kirsch- und Himbeertöne treten getrocknete Kirsche, Waldboden, Leder, Pilznoten und nussige Nuancen hervor. Die Säure bleibt bei kühleren Jahrgängen oft präsent und verleiht Frische, während Tannin sich verfeinert. Viele Einzellagen-Spätburgunder aus 2011 sind jetzt auf dem Höhepunkt oder zeigen attraktive Trinkreife, können aber bei sehr guter Qualität noch weitere Jahre gewinnen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet Centgrafenberg als Lagenbezeichnung und warum ist die Einzellage wichtig?
- •Welche Bedeutung haben Füllstand (Ullage) und Original-Holzkiste (OHK) bzw. Original Wooden Case (OWC)?
- •Was bedeuten OHK, OC, OWC und warum ist eine Original-Holzkiste relevant?
- •Worauf sollte man beim Einschätzen des Investmentpotenzials deutscher Spätburgunder achten?
- •Wie entwickeln sich Spätburgunder aus dem Jahr 2011 typischerweise im Glas?
- •Was bedeutet die Abkürzung „zzgl Versand“ bei Weinbestellungen?
- •Was zeichnet einen Spätburgunder aus und worin unterscheidet sich ein Spätburgunder aus einer Einzellage?
- •Wie sollten Flaschen von Weingut Fuerst ideal gelagert und serviert werden?
- •Was ist Spätburgunder und wie unterscheidet er sich vom internationalen Pinot Noir?
- •Welche Speisen passen zu einem gereiften Spätburgunder aus einer Einzellage und wie dekantiert man ihn optimal?
- •Wie sollten gereifte Spätburgunder ideal gelagert und vor dem Trinken dekantiert werden?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu gereiftem Spätburgunder?
- •Was bedeutet die Lagenbezeichnung Centgrafenberg und warum ist eine Einzellage wichtig?
- •Wie lässt sich der Wert und die Handelbarkeit eines Einzellage-Spätburgunders auf dem Sekundaermarkt einschätzen?
- •Worauf muss man beim Prüfpunkt Füllstand (Ullage) und Etikettenzustand achten?







