Ist ein kalifornischer Cabernet Sauvignon 2016 als Anlagewein geeignet?
Grundsätzlich können bestimmte kalifornische Cabernet Sauvignons Anlegerinteresse wecken, vor allem wenn sie von renommierten Produzenten stammen, exzellente Bewertungen von Robert Parker / Wine Advocate oder Vinous erhalten haben und in limitierten Mengen abgefüllt wurden. Wichtige Kriterien sind Flaschenzustand, Füllstand, Originalverpackung (OC/OWC/OHK) und lückenlose Provenienz. Der Sekundärmarkt für kalifornische Premium-Cabs ist aktiver geworden, aber die Liquidität ist oft geringer als bei klassischen Bordeaux-Klassikern; daher empfiehlt sich eine sorgsame Due-Diligence und ggf. Beratung durch spezialisierte Weinauktionen wie Sotheby's oder Zachys.
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