Welche Kennzeichnungen und Qualitätsstufen sind bei Chenin-Weinen relevant (z. B. AOC, VDP) und worauf achten?
In Frankreich sind AOC/AOP-Angaben maßgeblich: Namen wie Vouvray, Savennières, Montlouis oder Anjou geben klare Herkunfts- und Stilhinweise. Die Begriffe sec, demi-sec, moelleux, und liquoreux informieren über Süßegrade. Auf internationalen Etiketten können Klassifikationen wie DOC/DOCG oder DAC auftauchen; in Deutschland weist VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) auf geregelte Qualitätsstufen hin. Bei Chenin besonders wichtig sind Jahrgang, Ausbauart (Holz oder Edelstahltank), Auslesegrad und Hinweise auf Botrytis oder spätere Ernte.

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