Hat ein Rosé d'Anjou aus den frühen 1980er-Jahren Sammlerwert oder Investmentpotenzial?
Alte Rosés sind auf dem Sekundärmarkt eine Nische: Ikonische Raritäten und Flaschen mit herausragender Provenienz können Sammlerinteresse wecken, doch generell erzielen klassische langlebige Rotweine oder Spitzen-Burgunder höhere Preise. Entscheidend sind Herkunft, Produzent, Zustand (Füllstand, Etikett, Korken) und dokumentierte Provenienz. Ein Rosé d'Anjou aus den 1980ern kann als kuriose Rarität attraktiv sein, ist aber selten ein quantitatives Investmentobjekt wie Château-Weine aus Bordeaux oder Burgund.