Welche Aspekte sind beim Kauf von Burgund auf dem Sekundärmarkt zur Beurteilung von Provenienz und Echtheit wichtig
Auf dem Sekundärmarkt ist eine lückenlose Provenienz entscheidend: Originalbelege wie Kaufrechnung, Lagerhaltungshinweise oder die Original-Holzkiste (OHK) beziehungsweise das Original Wooden Case (OWC) erhöhen die Vertrauenswürdigkeit. Weitere Prüfgrößen sind intakte Etiketten und Kapseln, korrekter Flaschenfüllstand und Vergleich mit bekannten Etikettenbildern von Auktionshäusern und Händlern. Zusätzlich hilft die Abfrage von Rücklagen-Dokumenten, Auktionsprotokollen und Erfahrung mit anerkannten Erzeugern wie Pierre Girardin, Coche-Dury oder Domaine des Comtes Lafon, um Fälschungsrisiken zu minimieren.