Welche Rolle spielen Kritikerbewertungen (Robert Parker, Wine Advocate, James Suckling, Vinous) beim Sekundärmarkt deutscher Spitzenweine?
Kritiker und Publikationen wie Robert Parker/Wine Advocate (RP/WA), James Suckling (JS) oder Vinous beeinflussen Nachfrage und Preisfindung stark: hohe Punktzahlen steigern Sichtbarkeit und Marktpreise, insbesondere für limitierte Lagenweine. Bei deutschen Spitzenweinen sind jedoch Produzentenreputation, Jahrgangscharakter und Lagerfähigkeit ebenso entscheidend. Bewertungen sind nützlich zur Einordnung, aber nicht das alleinige Investmentkriterium.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet die Abkürzung ‚Kabi‘ und wie unterscheidet sich ein Kabinett von anderen Prädikatsstufen?
- •Wie sollten Scheurebe‑ und Rieslingflaschen aus dem Jahr 2020 ideal gelagert werden?
- •Wie serviere und kombiniere ich Scheurebe Kabi, Riesling trocken und Limestone feinherb optimal
- •Was sagt die Bezeichnung ‚Limestone‘ über Wein, Stil und Boden aus
- •Wie unterscheiden sich ‚feinherb‘ und ‚trocken‘ bei Riesling und Scheurebe
- •Was verrät die Bezeichnung ‚Limestone‘ bei Weinen und wie sollte man solche Bezeichnungen interpretieren?
- •Was zeichnet das Weingut Klaus‑Peter Keller in Rheinhessen und den Jahrgang 2020 aus?
- •Worauf achten Sammler und Händler beim Erwerb älterer oder mehrfach gelagerter Flaschen?
- •Sind Weine von Klaus‑Peter Keller eine sinnvolle Anlage und wie liquide sind sie auf dem Sekundärmarkt?
- •Was bedeutet ‚Kabi‘ und wie unterscheidet sich Kabinett von anderen Prädikaten
- •Sind Weine von Klaus‑Peter Keller auf dem Sekundärmarkt interessant für Sammler und Anleger
- •Was zeichnet Weingut Klaus‑Peter Keller und seine 2020er Jahrgänge aus
- •Wie ist die Bezeichnung ‚feinherb‘ zu verstehen und worin unterscheidet sie sich von ‚trocken‘?
- •Wie lange sind Kabinett‑, feinherb‑ und trocken‑Weine aus 2020 typischerweise lagerfähig
- •Worauf sollte man beim Kauf und bei der Lagerung achten (Ullage, OHK, OC, OWC)







