Was sagt die Bezeichnung ‚Limestone‘ über Wein, Stil und Boden aus
Der Begriff ‚Limestone‘ weist meist auf kalkhaltige, jurassische oder kreideartige Böden hin, die Mineralität, feine Säure und Eleganz fördern. Weine mit dem Zusatz ‚Limestone‘ zeigen häufig eine salinige, steinige Textur, schlanke Aromatik und gute Lagerfähigkeit. Bei einem Produzenten wie Klaus‑Peter Keller deutet ein solcher Name auf gezielten Lagenbezug bzw. bodenbetonte Stilistik hin: mehr Präzision, klare Fruchtausdrucke und ein Hang zu feiner Struktur statt opulenter Süße.
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