Lohnt sich der Kauf eines hochwertigen österreichischen Chardonnay als Anlageobjekt auf dem Sekundärmarkt?
Wein kann als alternative Anlage interessant sein, wenn Kriterien erfüllt sind: renommierter Produzent, begrenzte Stückzahl (z. B. Magnum), tadellose Provenienz und positive Bewertungen durch anerkannte Kritiker wie Vinous, Robert Parker (Wine Advocate) oder James Suckling. Österreichische Spitzenweine haben ein wachsendes Sammlerinteresse, jedoch ist der Markt liquider für etablierte Regionen (Bordeaux, Burgund). Für private Anleger empfiehlt sich Diversifikation, professionelle Lagerung und Vertrautheit mit Marktzyklen; Renditen sind nie garantiert und hängen stark von Nachfrage und Bewertungen ab.