Welche Etikettenangaben und Abkürzungen sollte man bei italienischen Weinen beachten?
Wichtige Angaben sind DOC und DOCG als italienische Herkunftsbezeichnungen (Denominazione di Origine Controllata / e Garantita). Ebenfalls hilfreich: Jahrgangsangabe, Zusatz wie Riserva oder Vigna (bei Einzellage) sowie Hinweise auf biologischen oder biodynamischen Anbau. Bei Verpackung und Handel tauchen auch Abkürzungen wie OHK (Original-Holzkiste), OWC (Original Wooden Case) oder OC (Original Case) auf — diese weisen auf die originale Versandverpackung hin. Für internationale Vergleiche sind zudem Klassifikationen wie DOC/DOCG, AOC oder Cru relevant; deutsche Begriffe wie VDP stehen für Verband Deutscher Prädikatsweingüter und sind bei deutschen Weinen zu beachten. DRC steht als Abkürzung für Domaine de la Romanée-Conti, ein renommiertes Burgunderhaus.

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