Welche Bedeutung hat ein fehlendes Etikett bei alten Flaschen und wie lässt sich die Herkunft prüfen?
Ein fehlendes Etikett erschwert die eindeutige Identifikation und reduziert häufig den Sammlerwert, macht aber nicht zwingend einen schlechten Wein aus. Zur Herkunftsprüfung dienen die Kapsel, die Flaschenform, der Korken mit eventueller Prägung, Glasprägungen und die Flaschenprovenienz; historische Kataloge, Auktionsarchive oder das Konsultieren von Experten und Vergleichsfotos sind hilfreiche Schritte. Bei Flaschen von Weingut Fabiano empfiehlt sich, dokumentierte Provenienz oder eine professionelle Begutachtung durch ein anerkanntes Auktionshaus oder einen Önologen einzuholen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet OHK (Original-Holzkiste) und warum ist sie wichtig für Sammler?
- •Was bedeutet die Bezeichnung "Classico" bei Valpolicella und warum ist sie relevant?
- •Was macht Amarone della Valpolicella einzigartig im Vergleich zu anderen Rotweinen?
- •Wie sollte ein Amarone 1977 dekantiert, serviert und mit welchen Speisen kombiniert werden?
- •Wie entwickelt sich ein Amarone aus dem Jahrgang 1977 und ist er noch trinkreif?
- •Sind alte Amarone‑Flaschen aus den 1970er Jahren eine sinnvolle Investition oder eher Sammlerstücke?
- •Wie entwickeln sich Amarone-Jahrgänge aus den 1970er Jahren sensorisch?
- •Lohnt sich ein Amarone der 1970er Jahre auf dem Sekundärmarkt als Investment?
- •Wie sollte ein ungeöffnetes und ein geöffnetes Amarone aus 1977 ideal gelagert werden?
- •Was zeichnet Amarone della Valpolicella und die Classico-Lage aus?
- •Welche Füllstände (Ullage) sind bei einem Amarone von 1977 akzeptabel und worauf ist zu achten?
- •Was bedeutet "ungeöffnet" bei alten Flaschen und welche Aussagen erlauben Kapsel und Verschluss?
- •Wie lagert und serviert man einen alten Amarone optimal?
- •Welchen Einfluss hat ein fehlendes Etikett auf Echtheitsprüfung und Marktwert?
- •Wie beurteilt man den Füllstand (Ullage) bei alten Amarone‑Flaschen und welche Kategorien gibt es?







