Sind Champagner oder deutsche Sekte eine gute Anlage und worauf sollte man beim Sekundaermarkt achten?
Champagner bestimmter Spitzenhäuser (z. B. Krug, Dom Pérignon, seltene Cuvées von Louis Roederer) haben auf dem Sekundaermarkt historisch eine bessere Performance als typische Massen-Sekte. Hochwertige Winzersekte können Sammlerinteresse wecken, bleiben aber tendenziell weniger liquide als Champagner. Entscheidende Kriterien: lückenlose Provenienz, Lagerung, Füllstand (Ullage), Originalverpackung (OHK/OWC) und Kritikerbewertungen (z. B. Vinous, Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling). Investitionen sollten auf nachweisbarer Seltenheit und Nachfrage basieren, nicht auf genereller Erwartung von Wertsteigerung.