Was bedeutet 'trocken' bei einem Rosé und wie ist die gesetzliche Definition?
Die Bezeichnung 'trocken' beschreibt den Restzuckergehalt eines Weins: gesetzlich gilt in der EU ein Wein als trocken, wenn der Restzucker maximal 4 g/l beträgt. Liegt der gesamte Säuregehalt um mehr als 2 g/l über dem Restzucker, sind bis zu 9 g/l Restzucker zulässig. 'Trocken' wirkt sich sensorisch durch wahrnehmbare Säure und frische Struktur aus und passt zu vielen Speisen, weil der Wein nicht süß wirkt.