Ist ein Pomerol aus 2012 von einem kleinen Gut für Sammler oder als Anlage interessant?
Pomerol-Weine können sammlerisch interessant sein, weil begrenzte Produktionsmengen die Verfügbarkeit einschränken; bei kleineren Gütern hängt das Anlagepotenzial von Reputation, Kritikerresonanz und konstanter Qualität ab. Bewertungsnoten von Fachkritikern (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Jancis Robinson) beeinflussen Nachfrage und Preise; aber viele Pomerol sind primär Genussweine mit überschaubarem Wertsteigerungspotenzial. Wichtige Kriterien für Sammler sind lückenlose Provenienz, guter Füllstand und professionelle Lagerung.