Welche deutschen Kennzeichnungen und Abkürzungen sollte man bei Riesling kennen (z. B. QbA, GG, VDP)?
Wichtige Begriffe: QbA (Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete) bezeichnet guten Tafel‑ bis Alltagswein; Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese (BA) und Trockenbeerenauslese (TBA) sind Prädikate, die Mostgewicht und Stil anzeigen. GG steht für Großes Gewächs (klassifizierte trocken ausgebaute Spitzenlage, meist VDP‑Mitglieder). VDP ist der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (der ‚Traubenadler‘). 0,75 l ist die Standardflasche. EP (En Primeur) bezeichnet Vorverkauf im Fass. Das Verständnis dieser Kürzel hilft bei Einordnung, Lagerempfehlung und Wertermittlung.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie erkennt man Qualitätsangaben auf dem Etikett: Kabinett, QbA, VDP oder GG?
- •Wie beurteile ich den Füllstand (Ullage) bei 0,75‑L Mosel‑Flaschen?
- •Wie beeinflussen Jahrgang und Terroir den Stil eines Mosel Kabinetts?
- •Was ist ein Mixlot und welche Vorteile bietet ein Mosel-Kabinett-Mixlot?
- •Wie lange können Mosel Kabinett Rieslinge reifen und welche Flaschen sind besonders lagerfähig?
- •Was zeichnet einen Mosel Kabinett aus und warum ist die Region dafür prädestiniert?
- •Wie sollte eine 0,75 l Flasche Kabinett ideal gelagert werden?
- •Welche Versand‑ und Verpackungsanforderungen gelten für empfindliche Mosel‑Rieslinge?
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC und warum sind Originalverpackungen wichtig?
- •Welche Speisen passen besonders gut zu einem Mosel Kabinett?
- •Sind Mosel Kabinett-Weine eine sinnvolle Anlageform auf dem Sekundärmarkt?
- •Was sagen Füllstände (Ullage) wie HF, IN oder TS über den Zustand alter Mosel-Weine aus?
- •Wie schätzt man den Marktwert eines Kabinett‑Mixlots auf dem Sekundärmarkt ein?
- •Was bedeutet Kabinett bei Mosel Riesling und welche Stilistik ist typisch?
- •Welchen Einfluss hat die Lagerung in der Original-Holzkiste (OHK/OC/OWC) auf Wert und Zustand von Wein?
- •Praktische Tipps für Käufer auf dem Sekundärmarkt beim Erwerb von Mosel Kabinett-Mixen






