159 €
Burlotto Acclivi 21 zzgl Versand
OHK steht für Original-Holzkiste, OWC für Original Wooden Case und OC für Original Case. Diese Begriffe zeigen, dass die Flaschen in der ursprünglichen Verpackung erhalten sind — ein wichtiger Faktor für Provenienz und Sammlerwert. Zudem sollte der Füllstand (Ullage) geprüft werden: HF (High Fill) und IN (Into Neck) gelten als ausgezeichnet, während Mid Shoulder oder Low Shoulder auf ein höheres Oxidationsrisiko hindeuten. Originalverpackung plus guter Füllstand erhöhen die Marktfähigkeit deutlich.
Ideale Serviertemperatur für Barolo und ausdrucksstarken Nebbiolo liegt bei 16–18 °C. Ein kurzes Dekantieren von 60–120 Minuten kann Tannine lindern und Aromen freigeben. Klassische Kombinationen: geschmortes Rind, Wildgerichte, Pilze und Trüffel, sowie gereifte Hartkäse. Leichtere 2021er können auch zu herzhaften Pasta-Gerichten und Pilzrisotto hervorragend harmonieren.
Optimale Lagerbedingungen: konstante Temperatur um 12–14 °C, relative Luftfeuchte etwa 60–75 %, dunkel, vibrationsfrei und liegend zur Benetzung des Korkens. Solche Bedingungen erhalten Frische und Tanninstruktur und minimieren Oxidationsrisiken. Für Nebbiolo-Weine wie von Burlotto empfiehlt sich eine längere Reifung bei kontrollierten Bedingungen; bei guter Lagerung entwickelt sich die Komplexität über Jahre bis Jahrzehnte.
Burlotto ist ein traditionsreicher Produzent aus dem italienischen Piemont, der international für seine terroirbetonten Rotweine bekannt ist. Weine mit einer Bezeichnung wie Acclivi stammen typischerweise aus klar definierten Lagen und verfolgen eine puristische Stilistik: präzise Frucht, ausgeprägte Säurestruktur und feinkörnige Tannine. Solche Weine werden häufig lange gereift angeboten und eignen sich sowohl für die Reife im Keller als auch für moderate Dekantierung vor dem Genuss.
OHK steht für Original-Holzkiste, OC für Original Case und OWC für Original Wooden Case. Originalverpackungen wie eine OHK sind für Sammler wichtig, denn sie erhöhen die Provenienzwerte, schützen die Flasche beim Transport und können auf dem Sekundärmarkt den Preis positiv beeinflussen. Beim Kauf oder Verkauf lohnt sich die Dokumentation, dass die Flasche in ihrer Originalverpackung und mit unversehrten Siegeln geliefert wird.
Der Jahrgang 2021 in vielen Teilen des Piemont zeigt tendenziell frische Säure, klare Frucht und oft kompaktere Gerbstoffstrukturen gegenüber sehr warmen Jahrgängen. Solche Jahrgänge sind früh zugänglich, besitzen aber bei gut ausgebauten Nebbiolo-Lagen weiterhin solides Alterungspotenzial. Für Spitzenweine gilt: 5–15 Jahre Lagerung bringen sekundäre Aromen, bei Toplagen und Spitzenproduzenten sind auch 15–25 Jahre möglich.
Bewertungen durch Robert Parker / Wine Advocate (RP/WA), James Suckling (JS), Vinous (VN), Jancis Robinson (JR) oder Jeb Dunnuck (JD) können die Nachfrage und Preise spürbar beeinflussen. Hohe Punktzahlen erhöhen die Sichtbarkeit, ziehen Händler- und Sammlerkäufe nach sich und stabilisieren Sekundärmarktpreise. Dennoch bleiben physischer Zustand, Provenienz, Jahrgang und Seltenheit die entscheidenden Faktoren — eine hohe Bewertung allein ersetzt keine einwandfreie Lagerhistorie.
Junge, strukturierte Rotweine profitieren oft vom Dekantieren: 60–180 Minuten können Tannine anmildern und Aromen öffnen. Bei stärker polierten, gereiften Flaschen genügt häufig eine kürzere Ruhezeit. Wichtig ist vorab ein Blick auf Füllstand (Ullage) und Korkzustand: ein intakter Korken und ein hoher oder in den Hals reichender Füllstand sind gute Voraussetzungen für eine geometrisch saubere Öffnung und moderates Dekantieren.
Langfristige Lagerung bei konstanter Temperatur (12–14 °C), 60–75 % relative Luftfeuchte und ohne Licht schützt Qualität und Füllstand. Junge Nebbiolo-Lagenweine profitieren von Dekantieren: 60–90 Minuten vor dem Servieren öffnen, bei dichterer Struktur sind auch zwei Stunden sinnvoll. Serviertemperatur 16–18 °C. Original-Holzkisten (Original Wooden Case) und unversehrte Etiketten erhöhen die Provenienz-Sicherheit und den Werterhalt.
Marktwert wird von Produzentenruf, Jahrgangsqualität, Bewertungen durch Kritiker (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous), Flaschenzustand, Originalverpackung und Provenienz bestimmt. Auch Angebot und Nachfrage, Weinformat (Magnum vs. Standardflasche) und Lagerfähigkeit spielen eine Rolle. Bei Weinen aus Piemont kann zudem die Reputation der Lage und traditionelle Kellertechnik die Preisentwicklung beeinflussen.
Der Jahrgang 2021 im Piemont gilt als eher kühl und variabel, was zu eleganteren, säurebetonten Nebbiolos führte. In Regionen wie Barolo liefern 2021er Weine oft filigrane Tannine, klare Fruchtnoten und eine gute Säurebalance statt massiver Extrakte. Solche Jahrgänge sind attraktiv für Trinkfreude in mittlerer Reife, bieten aber auch Lagerpotenzial, wenn die Weinbereitung auf Langzeitreifung ausgelegt ist.
Je nach Ausbau und Exposition können Nebbiolo-Weine 2021 bereits nach 5–8 Jahren zugänglich sein, erreichen ihre Komplexität aber oft zwischen 8 und 20 Jahren. Höhere Tanninstruktur und kompaktere Extrakte verlängern das Reifepotenzial. Eine regelmäßige Kontrolle von Füllstand und Zustand ist ratsam, um den optimalen Trinkzeitpunkt zu bestimmen.
Bei Burlotto bilden Nebbiolo-Trauben die Basis für die hochwertigen Lagenweine; Nebbiolo ist die traditionelle Rebsorte des Piemont und trägt die charakteristischen Aromen von Rosen, Teer, roten Früchten und feinen Gerbstoffen. Je nach Cuvée können ergänzende Lagenentscheidungen, Ausbau in großen oder kleinen Eichenfässern sowie die Länge der Maischegärung den Stil zusätzlich formen.
Der Jahrgang 2021 verlangt eine genaue Betrachtung von Reifegrad, Säure und Tanninstruktur: bei jungen Jahrgängen lohnt sich das Prüfen auf kompakte Frucht, feste Gerbstoffe und gute Säure, die Lagerfähigkeit anzeigen. Für piemontesische Spitzenweine gilt allgemein: ausgeprägte Säure und feine Tannine sind Indikatoren für ein langlebiges Entwicklungspotential über 10–20 Jahre oder mehr, abhängig vom Erzeuger, der Lage und der Vinifikation.
Für eine fundierte Preisermittlung nutzt man etablierte Datenbanken, Auktionsresultate und Händlerlisten, vergleicht Jahrgang, Flaschenformat, Provenienz und Zustand. Achten Sie auf Hinweise zu Originalverpackung (OHK / Original-Holzkiste, OC / Original Case, OWC / Original Wooden Case) und auf den Füllstand der Flasche. Bei Unsicherheit helfen Gutachten oder eine Expertise durch spezialisierte Händler. Für langfristige Investments sind außerdem historische Preisentwicklungen und Kritikerbewertungen maßgeblich.
Wichtige Kriterien sind Produzentenreputation (z. B. etablierte Namen wie Burlotto), Jahrgangsqualität, Nachweise zur Herkunft (Rechnungen, Original-Holzkisten), Zustand der Flaschen (Füllstand, Etiketten), vorhandene Bewertungen durch anerkannte Kritiker sowie die Seltenheit der Abfüllung. Kritikerbewertungen von Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous oder Jancis Robinson beeinflussen Nachfrage und Preis. Langfristige Investitionserfolge hängen zudem von professioneller Lagerung und dokumentierter Provenienz ab.
Gängige Formate: 0,375 l (Demi), 0,75 l (Standard), 1,5 l (Magnum), 3,0 l (Doppelmagnum), 6,0 l (Imperial) etc. Größere Formate reifen langsamer und oft harmonischer, sie sind daher bei Sammlern und für langfristige Lagerung begehrt. Magnums gelten als besonders wertstabil, weil sie ein günstiges Reifungsverhältnis und Präsentationsvorteile bieten. Seltenere Formate steigern den Sammlerwert deutlich, vorausgesetzt Zustand und Provenienz sind einwandfrei.
Typische Speisebegleiter für kräftige piemontesische Rotweine sind langsam geschmorte Fleischgerichte wie Ragu und Wild, Pilzgerichte (Trüffel!), reifer Hartkäse und Schmorgerichte mit Wurzelgemüse. Aromenintensität und Tanninstruktur des Weins sollten mit Fett- und Proteingehalt des Gerichts ausbalanciert werden; jüngere, tanninreichere Jahrgänge verlangen schwerere Begleiter als bereits geöffnete, gereifte Exemplare.
Bei hochwertigen Flaschen sind Provenienznachweise, Etikettenzustand, Originalverpackung (z. B. OHK — Original-Holzkiste, OWC — Original Wooden Case) und der Füllstand entscheidend. Übliche Füllstandsbegriffe: HF (High Fill) = perfekter Füllstand, IN (Into Neck) = sehr guter Füllstand, TS (Top Shoulder) = akzeptabel bei älteren Flaschen. VHS, MS und LS (Very High Shoulder / Mid Shoulder / Low Shoulder) signalisieren zunehmendes Oxidationsrisiko. Zusätzlich helfen Rechnungen, Händlerstempel und Lagerhistorie bei der Verifizierung.
Wesentliche Prüfpunkte sind: Füllstand (Ullage), Zustand des Korkens und der Kapsel, Etikettenunversehrtheit, sowie Übereinstimmung mit bekannten Etikettenbildern und Jahrgangsangaben. Füllstandskategorien: HF (High Fill), IN (Into Neck), TS (Top Shoulder), VHS (Very High Shoulder), MS/LS (Mid Shoulder / Low Shoulder) geben Aufschluss über Lagergeschichte und Oxidationsrisiko. Zusätzlich hilft ein Blick auf Provenienz-Dokumente und, falls vorhanden, auf das Vorhandensein einer Original-Holzkiste (OHK) zur Absicherung der Originalität.
Der Marktwert richtet sich nach Produzentennamen, Lage, Jahrgangsqualität, Flaschenformat (z. B. Magnum), Provenienz, Kritikerbewertungen und Lagerzustand. Kritikerkürzel wie RP / WA (Robert Parker / Wine Advocate), JS (James Suckling) oder VN / AG (Vinous / Antonio Galloni) können Preise stark beeinflussen. Auch vergleichbare Angebote auf Handelsplattformen, Auktionsergebnissen und die Verfügbarkeit von Originalverpackung (OC/OWC/OHK) spielen eine Rolle. En Primeur (EP) Käufe, historische Bewertungen und Seltenheit entscheiden zusätzlich über langfristiges Investmentpotenzial.
Langfristige Lagerung verlangt konstante Bedingungen: Temperatur 11–14 °C, relative Luftfeuchte 60–70 %, dunkler, vibrationsfreier Raum und liegende Flaschenlagerung. Für Spitzenweine aus dem Piemont empfiehlt sich eine kontrollierte Kellerlagerung über mehrere Jahre, um Gerbstoffe und Aromen harmonisch reifen zu lassen. Bei Flaschen in Original-Holzkisten (OHK; Original-Holzkiste) oder Original Case (OC / Original Case / Original Wooden Case) bleibt die Verpackung meist ein positiver Provenienznachweis.
Ein Burlotto Acclivi 2021 zeigt typischerweise die prägnanten Nebbiolo-Eigenschaften: feine rote Frucht, Rosenaromen, reife Säure und markante, aber elegante Gerbstoffe. Jahrgang 2021 in Piemont brachte häufig etwas kühlere, präzisere Nebbiolos mit guter Säurestruktur und moderatem Alkoholgehalt, die frische Frucht und Langlebigkeit verbinden. Bei einem Hersteller wie Burlotto ist mit sauberer Herkunft, klarer Herkunftsprägung und gutem Reifepotenzial zu rechnen; ideal sind langsam öffnende Aromen, die sich über 5–15 Jahre weiterentwickeln können.
Burlotto ist ein traditionsreiches Weingut im Piemont, das vor allem für seine Nebbiolo-basierten Baroli und differenzierten Einzellagenweine Bekanntheit erlangt hat. Der Name Acclivi steht für eine klar definierte Parzelle oder Cuvée im Erzeugerumfeld und signalisiert oft gezielte Selektion und lagebezogene Vinifikation. Terroir, Höhenlage, Bodenmischung und klassische Vinifikationsmethoden — lange Maischestandzeiten und gezielte Fassreifung — prägen den Stil und die Alterungspotenz eines solchen Lagenweins.
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