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Ich verkaufe 6 Flache in Packet.
Ullage beschreibt den Abstand zwischen Weinoberfläche und Flaschenverschluss; Standardskalen helfen bei der Bewertung: HF (High Fill) = perfekter Füllstand, IN (Into Neck) = sehr gut, TS (Top Shoulder) = akzeptabel bei älteren Flaschen, VHS (Very High Shoulder) = erste Oxidationsanzeichen, MS/LS (Mid Shoulder / Low Shoulder) = erhöhtes Risiko. Bei Rosés ist ein hoher Füllstand und saubere Kapsel besonders wichtig, weil niedrige Füllstände auf übermäßige Reife oder mangelhafte Lagerung hinweisen können.
Beim Versand von sechs Flaschen empfiehlt sich mehrschichtiger Schutz: jede Flasche in Luftpolsterfolie, sichere Trennung zwischen den Flaschen (z. B. Kartoneinsätze) und ein stabiler Außenkarton oder eine Holzkiste. Originalverpackungen (OC/OWC/OHK) sind vorteilhaft. Temperaturkontrolle bei langen Transporten schützt Qualität, ebenso eine Versicherung gegen Bruch und klar sichtbare Kennzeichnung. Bei grenzüberschreitendem Versand unbedingt Zollbestimmungen und alkoholrechtliche Vorschriften beachten.
Der Füllstand ist ein zentraler Indikator für Oxidationsrisiko: HF (High Fill) und IN (Into Neck) sind exzellent, TS (Top Shoulder) akzeptabel bei >15–20 Jahre alten Weinen. VHS (Very High Shoulder) signalisiert erste Oxidationsanzeichen. MS/LS (Mid/Low Shoulder) erhöhen das Risiko eines gealterten oder fehlenden Weins. Achten Sie zusätzlich auf sauberen Korken, intakte Kapsel und saubere Etiketten — vor allem bei Weinen aus wärmeren Regionen wie Pelješac.
Die Standardflasche für Rosé ist 0,75 l; darüber hinaus kommen Magnumformate (1,5 l) oder Demi (0,375 l) vor. Händler und Produzenten versenden oft in 6er- oder 12er-Paketen; hochwertige Abfüllungen können in Original-Holzkisten (OHK – Original-Holzkiste, auch OWC – Original Wooden Case) oder im Original Case (OC) ausgeliefert werden. Für Lagerung und Handel sind intakte Originalverpackung und die korrekte Anzahl der Flaschen im Paket relevante Qualitätsmerkmale.
Auf Pelješac dominiert die rote Rebsorte Plavac Mali, die häufig auch für Rosé verwendet wird, weil sie kräftige Frucht und würzige Noten liefert. Daneben kommen gelegentlich internationale Sorten wie Merlot oder Cabernet zur Anwendung oder lokale Cuvées. Weiße Rebsorten wie Pošip oder Debit sind in Dalmatien verbreitet, spielen für klassische Rosés jedoch eher eine untergeordnete Rolle.
OHK steht für Original-Holzkiste, OWC für Original Wooden Case und OC für Original Case. Diese Bezeichnungen signalisieren, dass die Flaschen in ihrem ursprünglichen Versand- oder Aufbewahrungsbehältnis geliefert werden. Für Sammler und den Zweitmarkt sind OHK/OWC/OC wichtig, weil sie Provenienz, Schutz vor Licht und Temperaturschwankungen sowie häufig besseren Wiederverkaufswert dokumentieren.
Roséweine lagert man am besten kühl (10–14 °C), dunkel und mit konstanter Luftfeuchte, Flaschen horizontal, um den Korken feucht zu halten. Frische, fruchtbetonte Rosés sind in der Regel innerhalb von 1–4 Jahren optimal, strukturiertere Varianten können 3–7 Jahre halten; lange Lagerung reduziert Frische und verändert die Aromen Richtung getrocknete Früchte und tertiäre Noten. Beim Kauf ganzer Gebinde empfiehlt sich die Prüfung auf Originalverpackung (z. B. OHK – Original-Holzkiste oder OWC – Original Wooden Case) als Indiz für lückenlose Provenienz.
Ein trockener dalmatinischer Rosé harmoniert hervorragend mit regionaler Küche: gegrillter Fisch und Meeresfrüchte, Tintenfisch vom Grill, Black Risotto, mediterrane Salate, gegrilltes Gemüse und luftgetrockneter Schinken. Auch leichte Pasta mit Tomaten oder eine sommerliche Peka (Fleisch/Gemüse unter der Haube) profitieren von der Fruchtsäure und dem feinen Kräuterbouquet. Serviertemperatur: 10–12 °C für maximale Frische.
Der Name Janjina verweist auf einen Rosétyp, der in Dalmatien häufig aus einheimischen roten Rebsorten wie Plavac Mali oder verwandten Varietäten vinifiziert wird. Solche Rosés betonen rote Beerenaromen (Erdbeere, Himbeere), dezente Kräuternoten und oft eine spürbare Meersalz-Kerndisposition; der Most wird kurz auf der Schale mazeriert, um Farbe und Frucht zu extrahieren, und dann kühl vergoren, um Frische zu erhalten. Je nach Ausbau können Holz oder Stahltank den Charakter in Richtung Fülle bzw. Frische formen.
Roséweine sind in der Regel jung zu genießen. Ideale Lagerbedingungen sind dunkel, konstant kühl (ca. 10–14 °C), mit moderater Luftfeuchte und ohne starke Temperaturschwankungen. Flaschen mit Naturkorken horizontal lagern, um den Korken feucht zu halten. Viele Rosés behalten 2–5 Jahre ihre Frische; kraftvollere, strukturierte Varianten aus Plavac Mali können auch 4–7 Jahre reifen. Bei längerer Lagerung regelmäßig den Füllstand kontrollieren und auf Oxidationszeichen achten.
Sechser-Pakete entsprechen bei Standardflaschen (0,75 l) einer üblichen Handelsgröße und erleichtern Logistik, Lagerung und Teilen mit Freunden. Für Produzenten und Händler sind 6er-Kartons ökonomisch, beim Versand reduzieren sie Bruchrisiko gegenüber Einzelflaschen und bieten dem Käufer eine einheitliche Charge für Lagerung oder Genuss über mehrere Gelegenheiten.
Mediterrane Rosés aus Pelješac harmonieren hervorragend mit gegrilltem Fisch, Meeresfrüchten, gegrilltem Gemüse und Dalmatinischem Prosciutto. Leichte Pastagerichte, Sommersalate mit Zitrus-Akzenten oder gegrilltes Geflügel passen ebenfalls gut. Die salzige Meeresfrische der Region ergänzt die fruchtige Säure und kräuterige Noten vieler lokaler Rosés.
Auf dem Sekundärmarkt zählen lückenlose Provenienz, Lagerhistorie, unversehrte Etiketten sowie der Füllstand (Ullage) jeder Flasche. Käufer sollten Dokumente zur Lagerung, Fotos der Kapsel und des Flaschenhalses verlangen sowie prüfen, ob die Lieferung in einer Originalverpackung erfolgte; zudem helfen Bewertungen von Kritikern (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling) und Vergleichspreise, Marktwert und Nachfrage einzuschätzen. Bei weniger liquiden Nischen wie kroatischen Rosés ist der Wiederverkaufsmarkt konservativer – Investitionen sind eher langfristig und risikobewusst zu planen.
Die Halbinsel Pelješac in Dalmatien ist bekannt für steinige, kalkhaltige Böden, starke Sonneneinstrahlung und eine Mistral-ähnliche Meeresbrise, die die Reife und Frische der Trauben fördert. Der Ort Janjina liegt in einem dieser Mikroklimata und sorgt durch Hanglagen für gute Drainage und Konzentration. Produzenten wie Pelješki Vrhovi profitieren von diesen Bedingungen: sie erzeugen typischerweise konzentrierte Rotweine und lebendige Rosés mit mediterraner Kräuter- und Meeresfrische.
Herkunft und Authentizität lassen sich durch konsequente Etikettenprüfung, Chargen- oder Lotnummern, das Vorhandensein von Rücketikettinformationen sowie Vergleich mit Angaben auf der Website des Weinguts Weingut Pelješki vrhovi überprüfen. Originalverpackungen (OHK / Original-Holzkiste, OWC / Original Wooden Case), intakte Kapsel und unbeschädigte Siegellacke sind zusätzliche Sicherheitsmerkmale; bei Zweifeln helfen Produzenten direkt, unabhängige Händler oder Rückrufnummern auf dem Etikett. Fotos, Rechnungsauszug und Transportdokumente stärken die Provenienz beim Weiterverkauf.
Bewertungskriterien sind Produzentenreputation (z. B. etablierte Erzeuger wie Pelješki Vrhovi), Jahrgangsbedingungen, Produktionsmenge, Provenienz, Lagerzustand und Bewertungsnoten von Kritikern (Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous). Seltene Partien und Original-Holzkisten erhöhen den Sammlerwert. Auf dem Sekundärmarkt sind Transparenz der Lieferkette, geprüfte Lagerbedingungen und Gutachten entscheidend, da kroatische Rosés bislang weniger liquide sind als klassische Sammelregionen.
Generell sind Rosés weniger typische Anlageweine als große Rotweine oder ikonische Weißweine. Ausnahmen gibt es bei limitierten Editionen namhafter Erzeuger mit internationaler Reputation, exzellenter Kritik (z. B. Bewertungen von Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling oder Vinous) und nachweisbarer Lagerung. Entscheidende Faktoren sind Produzentenprestige, Jahrgangsqualität, Produktionsmenge und Provenienz. Für die meisten kroatischen Rosés gilt: Genusswert und kulinarischer Einsatz stehen wirtschaftlichem Investment meist voran.
Roséweine bleiben am besten kühl und konstant: 10–14 °C, 60–75 % Luftfeuchte und dunkel. Flaschen waagerecht legen, wenn ein Naturkorken sitzt. Für höherwertige Abfüllungen von Produzenten wie Pelješki Vrhovi kann eine Lagerung in einer Original-Holzkiste (OHK/OWC) zusätzlichen Schutz bieten. Kurzfristig (1–5 Jahre) profitiert ein frischer Rosé von leicht kühler Lagerung; ältere oder besonders strukturierte Rosés sollten individuell nach Rebsorte und Jahrgang bewertet werden.
OC steht für Original Case, OWC für Original Wooden Case und OHK für Original‑Holzkiste. Diese Bezeichnungen weisen darauf hin, dass Flaschen in der originalen Kartonage oder Holzkiste des Weinguts geliefert oder aufbewahrt werden. Für Sammler und beim Wiederverkauf erhöhen OC/OWC/OHK oft die Attraktivität, weil sie Provenienz und schonende Lagerung signalisieren. Bei internationalen Transporten sind OWC oder OHK zudem stabiler und bieten besseren Schutz.
Die Halbinsel Pelješac in Dalmatien (Kroatien) gilt als eine der besten roten Weinregionen des Landes; viele Produzenten wie das Weingut Pelješki vrhovi arbeiten hier mit autochthonen Rebsorten. Rosés aus Pelješac zeigen oft eine klare Fruchtstruktur, mediterrane Kräuterwürze und eine salzige, mineralische Note durch die Nähe zur Adria. Stilistisch bewegen sie sich zwischen frischen, früh trinkbaren Rosés und gehaltvolleren, strukturierteren Versionen, je nach Traubensorte und Ausbau.
Der Füllstand ist ein Schlüsselmerkmal zur Einschätzung von Flaschenreife und Lagerung. Gängige Begriffe: HF (High Fill) = idealer Füllstand, IN (Into Neck) = sehr gut, TS (Top Shoulder) = akzeptabel bei älteren Jahrgängen, VHS (Very High Shoulder) = erste Oxidationsanzeichen möglich, MS/LS (Mid Shoulder / Low Shoulder) = hohes Risiko für geschädigten Wein. Bei Rosés sind extreme Ullage‑Veränderungen seltener, aber bei gereiften oder unsachgemäß gelagerten Flaschen muss man besonders vorsichtig sein.
Pelješki vrhovi verweist auf die Pelješac‑Region in Dalmatien, einer der markantesten Küstenlagen Kroatiens. Die Böden sind oft karstig mit Kalk und Schiefer, das Klima mediterran mit warmen Tagen und kühlen Nächten — ideal für konzentrierte Frucht und feine Säure. Auf Pelješac dominiert die rote Rebsorte Plavac Mali; viele Winzer erzeugen hier frische, lebhafte Rosés mit Noten von Erdbeere, Himbeere, Kräutern und einer mineralischen Komponente. Prägende Teilgebiete wie Dingač und Postup stehen für Qualitätsbewusstsein der Region und beeinflussen Stilistik und Reputation der Erzeuger.
Auf Pelješac dominiert Plavac Mali, die autochthone rote Sorte Dalmatiens, die kräftige Farben und intensive Frucht liefert. In angrenzenden Teilen Dalmatiens spielen auch Tribidrag (historisch mit Zinfandel verbunden) und weiße Sorten wie Pošip eine Rolle. Plavac Mali‑basierte Rosés sind oft strukturierter mit dunklerer Frucht und würzigen Noten, während Blanc‑Rebsorten auf Korčula oder dem Festland leichtere, aromatischere Roséprofile erzeugen. Winzer entscheiden je nach Traubenmaterial zwischen knochentrockenen, fruchtigen und etwas körperreicheren Rosé‑Stilen.
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