Eignet sich ein Barolo 2016 als Anlageobjekt und worauf sollten Investoren achten?
Ein Anlageansatz setzt auf qualitativ starke Jahrgänge, renommierte Erzeuger und positive Kritikerbewertungen. Jahrgänge wie 2016 gelten unter Fachleuten vielfach als sehr stark; Weine etablierter Produzenten wie E. Pira können daher investitionsinteressant sein. Entscheidende Kriterien sind Lagerfähigkeit, Limitierung der Flaschenanzahl, Dokumentation der Provenienz, Füllstand und unabhängige Prüfnoten. Ein langer Anlagehorizont (10–30+ Jahre) und professionelle Lagerung sind oft Voraussetzung für Wertsteigerung.