Wie lassen sich Preis und Qualität bei Spätburgunder einschätzen und wann ist ein Wein eine Anlage?
Preisbildung richtet sich nach Produzent, Lage, Jahrgang und Reputation. Einfache Ortsweine beginnen oft im niedrigen zweistelligen Bereich, Einzellagen und Top-Jahrgänge erreichen mittlere bis hohe dreistellige Preise. Für Investmentzwecke zählen begrenzte Verfügbarkeit, positive Kritikernoten und renommierte Erzeuger; klassische Beispiele für sammelwürdige Pinot-Regionen sind Spitzenburgen wie DRC oder etablierte deutsche Top-Erzeuger. Prüfen Sie Bewertungen (RP/WA, JS, Vinous), Restmenge auf dem Markt und Lagerhistorie; Wein als Anlage ist langfristig und verlangt sichere Lagerung und verlässliche Provenienz.