Eignet sich ein solcher Weißwein als Anlageobjekt auf dem Sekundärmarkt und worauf achten Sammler?
Kleine, junge Bio‑Weißweine gewinnen selten als Anlageobjekt an Bedeutung; sammelnswerte Werte sind meist renommierte Lagen, ältere Jahrgänge und limitierte Abfüllungen. Für den Sekundärmarkt sind jedoch Herkunftsnachweis, ununterbrochene Kühlkette, Füllstand (Ullage) und Flaschenzustand entscheidend. Weißweine mit moderatem Alkohol (z. B. 13 % vol.) und frischer Aromatik sind primär Genussprodukte, nicht klassische Investments.

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