Eignen sich 2020er Rieslinge von Klaus‑Peter Keller als Investment oder Anlageobjekt auf dem Sekundärmarkt?
Spitzenrieslinge von etablierten Produzenten wie Klaus‑Peter Keller können auf dem Sekundärmarkt überdurchschnittliches Interesse wecken, insbesondere wenn Jahrgang, Lage und Kritikerbewertungen (z. B. Wine Advocate, James Suckling, Vinous) positiv sind. Entscheidende Faktoren für Wertsteigerung sind Provenienz, Füllstand, Originalverpackung und begrenzte Verfügbarkeit. Kurzfristige Spekulation ist riskant; typischerweise zeigt guter Sammlerwein erst nach 10–20 Jahren deutliches Anlagepotenzial.

Weitere Fragen zu diesem Thema: