Worauf achten beim Kauf auf dem Sekundärmarkt: Ullage, Original‑Holzkiste und Provenienz?
Beim Sekundärmarkt sind drei Aspekte zentral: 1) Ullage/Füllstand prüfen: High Fill (HF) oder Into Neck (IN) sind ideal; Top Shoulder (TS) ist bei >15–20 Jahre alten Flaschen noch akzeptabel, Mid/Low Shoulder (MS/LS) erhöht das Oxidationsrisiko. 2) Verpackung und Dokumente: Original‑Holzkiste (OHK) oder Original Wooden Case (OWC) steigern Provenienz und Wert, ebenso Herkunftsnachweise und Lagerhistorie. 3) Zustand von Etikett, Kapsel und Korken kontrollieren; bei Unsicherheit auf vertrauenswürdige Händler, Auktionshäuser oder Services wie Liv‑ex und Wine‑Searcher zurückgreifen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie positioniert sich Maison Pommery innerhalb der Champagnerhäuser?
- •Eignet sich ein Prestige‑Champagner als Anlage und welche Informationsquellen sollten Sammler nutzen?
- •Was bedeutet ‚feinperlig‘ und welche Aromen erzeugen weiße Blüten, Honig und Brioche?
- •Welche Aromen sind typisch bei gereiften Prestige-Cuvées?
- •Was zeichnet den Jahrgang 2004 in der Champagne aus?
- •Welchen Einfluss haben Chardonnay und Pinot Noir auf das Geschmacksbild?
- •Wie prüft man Ullage und Flaschenzustand bei älteren Champagnern?
- •Welche Rolle spielen Chardonnay und Pinot Noir in einer hochwertigen Champagner‑Cuvée?
- •Was bedeutet ‚Cuvée‘ und wodurch unterscheidet sich eine Prestige‑Cuvée?
- •Was bedeutet ‚feinperlig‘ und wie erlebt man diese Textur?
- •Was macht eine Prestige-Cuvée in Champagne aus?
- •Wie sollte ein Jahrgangs-Champagner wie aus 2004 optimal gelagert werden?
- •Wie serviert und paart man einen gereiften Jahrgangs-Champagner richtig?
- •Wie lange kann ein Prestige‑Champagner aus 2004 reifen und wie lagert man ihn optimal?
- •Wie eignet sich ein Jahrgangs-Champagner für Investment und welche Faktoren beeinflussen den Wert?







