Worauf achten Sammler und Anleger beim Sekundärmarkt für deutsche Sekte?
Auf dem Sekundärmarkt zählen Provenienz, Lagerbedingungen, Degorgierdatum, Füllstand (Ullage) und Originalverpackung; eine Original-Holzkiste (OHK) oder Original Case erhöht oft den Sammlerwert. Kritikerbewertungen, Jahrgangsreputation und Flaschenformat (Magnum erhöht Alterungspotenzial) sind weitere Preisfaktoren. Bei deutschen Sekten ist auch die Transparenz über Hefelager und Dosage relevant, denn spätdegorgierte Brut Nature-Abfüllungen sprechen Sammler an, die Reifepotenzial und Seltenheit suchen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie lagerfähig sind Grand Cuvée 2016 und die Prestige 2017er Sekte?
- •Was zeichnet die Sekte von Weingut Griesel sensorisch und stilistisch aus?
- •Was ist BdN Deforgement Tardif und welche Effekte hat späte Degorgierung auf einen Sekt?
- •Was bedeutet zero dosage, Brut Nature und Extra Brut bei Sekten und wie unterscheiden sie sich?
- •Welche Speisebegleitungen passen zu Prestige Riesling 2017 extra brut und Prestige Rosé 2017 extra brut?
- •Wie wirkt sich langes Hefelager auf Sekte wie die Grand Cuvée 2016 aus?
- •Wie beeinflussen die Jahrgänge 2016 und 2017 den Stil von Chardonnay- und Pinot-basierten Sekten?







