Wie war der Jahrgang 2002 in der Champagne und welche typischen Eigenschaften bringt er mit?
Der Jahrgang 2002 gilt in der Champagne als sehr guter bis ausgezeichneter Jahrgang mit warmer Vegetationsperiode und reiferen Trauben. Typisch sind ausgeprägte Fruchtkonzentration, reife Zitrus‑ und Kernfruchtaromen, gute Säurestruktur und Potenzial für lange Flaschenreife. Bei einer Grand Vintage 2002 von Moët & Chandon kann man daher eine Kombination aus Frische, Reife und autolytischer Komplexität erwarten, die von feiner Mineralität bis zu würzigen Honig- und Nussnoten reicht.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Fuellstaende (Ullage) sind bei Champagner aus 2002 akzeptabel und wie interpretiert man sie
- •Wie lässt sich der Investitionswert einer älteren Grand Vintage Champagne beurteilen?
- •Worauf sollte man beim Kauf auf dem Sekundärmarkt achten (Provenienz, Lagerung, Versand)?
- •Was bedeutet Degorgieren und warum ist das Degorgierdatum relevant fuer Lagerung und Genuss
- •Worauf sollte man bei Provenienz und Authentizitaet beim Kauf von Prestigechampagner auf dem Sekundaermarkt achten
- •Wie wirkt sich langes Hefelager (z. B. 15 Jahre) und Nachreife nach dem Degorgieren auf Champagner aus
- •Welche Rolle spielt eine Original-Holzkiste (OHK OC OWC) bei Wert und Lagerung von Prestigechampagner
- •Was bedeutet ‚Degorgieren‘ und warum ist die Zeit nach dem Degorgieren wichtig?
- •Wie sollte eine alte Champagnerflasche sicher verpackt und versichert werden bevor sie versendet wird
- •Was zeichnet die Grand Vintage Cuvée von Moët & Chandon aus?
- •Wie verändert lange Kellerreife (z. B. 15 Jahre auf der Hefe) die Aromatik und Lagerfähigkeit einer Champagne?
- •Eignet sich ein reifer Grand Vintage 2002 eher zum sofortigen Genuss oder als Investment und worauf kommt es an
- •Was zeichnet einen Grand Vintage 2002 von Moet & Chandon aus und welche Regionen stecken typischerweise dahinter
- •Welche Füllstandsstufen (Ullage) sind bei einer Champagnerflasche aus 2002 akzeptabel und wie interpretiere ich sie?
- •Was ist eine Original‑Holzkiste (OHK/OWC) und welchen Einfluss hat sie auf Sammlerwert und Provenienz?







