Wie wird der Jahrgang 2018 in Südtirol und für Weissburgunder allgemein eingeschätzt?
Der Jahrgang 2018 gilt in vielen Anbaugebieten Norditaliens, inklusive Südtirol/Alto Adige, als qualitativ stark wegen reiferer und homogener Trauben. Für Weissburgunder (Pinot Blanc) brachte 2018 in der Regel gute Reifegrade bei erhaltenem Säuregerüst, was sowohl Trinkfreude als auch Lagerfähigkeit begünstigt. Entscheidend bleibt aber Lage, Kellerführung und Ausbau; Spitzenweine aus renommierten Erzeugern profitieren am stärksten von solchen Jahrgängen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet der Zusatz Riserva bei einem Weissburgunder und wie unterscheidet er sich von anderen Qualitätsstufen?
- •Was zeichnet die Klosterkellerei Muri‑Gries als Produzent in Südtirol aus?
- •Wie sollte ein gereifter Weissburgunder Riserva ideal serviert und gegebenenfalls dekantiert werden?
- •Worauf sollte man beim Sekundärmarktkauf von gereiften Weissweinen achten (Provenienz, Zustand, Wertentwicklung)?
- •Ist Weissburgunder das Gleiche wie Pinot Blanc und was sind typische Stilmerkmale?
- •Wie lange kann ein Weissburgunder Riserva typischerweise gelagert werden und wann erreicht er Trinkreife?
- •Welche Rolle spielen Füllstand (Ullage) und Lagerspuren am Etikett bei gereiften Weissweinen?







