Wie kalkuliert man Potenzial und Risiken beim Kauf von Wein als Investment über einen mittleren Anlagehorizont?
Weininvestments prüfen vier Faktoren: Produzent/Reputation, Jahrgangsqualität, Lagerzustand/Provenienz und Marktnachfrage. Top-Weingüter mit begrenzter Produktion und hohe Kritikernoten bieten das beste Upside, bergen aber auch Marktrisiken. Lagerkosten, Versicherung, Transport und Auktionsgebühren reduzieren Nettoertrag. Diversifikation über Regionen (Bordeaux, Burgund, Deutschland) und Reifeklassen mindert Risiko. Typische Anlagezeiträume liegen zwischen 5 und 20 Jahren; kurzfristige Spekulation ohne Provenienz ist risikoreich.

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