Wie kann man Herkunft und Rebsorten bei Erzeugern wie Tscheppe zuverlässig erkennen?
Der Name eines Erzeugers liefert einen ersten Anhaltspunkt, sagt aber noch nichts über Region oder Rebsorte aus. Auf dem Etikett sind wichtige Hinweise zu finden: Herkunftsangabe (z. B. Bundesland, DAC, AOC), Rebsortenbezeichnung und klassifizierende Begriffe wie Ortswein oder Lagenname. Bei Weingütern mit klarer Handschrift – etwa einem Weingut Tscheppe – lohnt sich ein Blick auf Rücketikett, Jahrgangsangabe und Produzenteninfos. Ergänzend geben offizielle Register (Weinkeller-Webseiten, Kataloge der jeweiligen Herkunfts-Organisation) und Kritikernoten (z. B. Robert Parker / Wine Advocate, James Suckling, Vinous) verlässliche Hinweise zur Stilistik und zu häufig verwendeten Rebsorten.