Was zeichnet das Terroir und den Jahrgang 2019 in Bourgogne aus?
Der Jahrgang 2019 in Bourgogne gilt als sehr warmer, reifer Jahrgang mit ausgeprägter Frucht und guter physiologischer Reife. In der Côte d'Or – unterteilt in Côte de Nuits und Côte de Beaune – zeigen sich bei Pinot Noir strukturierte, zugleich zugängliche Weine; Chardonnay sind oft reichhaltig und aromatisch. Terroir-Aspekte wie Bodenmischungen aus Kalk, Mergel und Ton, die Hangneigung und Kleinklima bestimmen weiterhin Säureprofil, Tanninstruktur und Länge. Bei hochklassigen Erzeugern wie Domaine de la Romanée-Conti (DRC), Domaine Armand Rousseau oder Domaine Dujac bleibt die Langlebigkeit oft erhalten, auch wenn 2019 früher zugänglich ist als kühlere Jahrgänge.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie sollte ein 2019er Bourgogne degustiert, dekantiert und zu welchem Essen kombiniert werden?
- •Was bedeuten die Abkürzungen OHK, OC und OWC bei Weinverkäufen?
- •Wie lange sind Bourgogne‑Weine von etablierten Erzeugern trinkreif und wie sollte man sie lagern?
- •Wie wichtig sind Füllstände (Ullage) bei einem Wein aus dem Jahr 2019?
- •Welche Stilistiken und Kellertechniken sind bei burgundischen Erzeugern häufig zu erwarten?
- •Welche Lagerungs- und Trinkempfehlungen gelten für einen Bourgogne 2019?
- •Wie bewertet man den Marktwert eines 2019er Bourgogne von kleineren oder weniger bekannten Erzeugern?
- •Was bedeutet die Angabe ‚2x‘ oder ‚nur im Paket‘ im Zusammenhang mit Flaschenangaben?
- •Worin unterscheidet sich die Appellation Bourgogne von Lagen wie Côte de Nuits oder einem Premier Cru?
- •Was bedeutet OHK / OWC (Original‑Holzkiste) und warum ist sie bei Sammlerflaschen relevant?
- •Welche typischen Eigenschaften brachte der Jahrgang 2019 in Burgund hervor?
- •Wie sollte der Name Bonin in der Kennzeichnung eines Burgunderweins interpretiert werden?
- •Welche Füllstandskategorien (Ullage) gelten als akzeptabel bei älteren Burgunder‑Flaschen?
- •Wie bewertet man das Sekundärmarkt- und Investmentpotenzial von Burgund-Jahrgängen wie 2019?
- •Welche Bedeutung haben Kritikernoten (z. B. Robert Parker, Vinous, James Suckling) für Burgundpreise und -nachfrage?







