Welche konkreten Preistreiber sind bei seltenen Champagnern wie einer Dom Pérignon 1966 ausschlaggebend?
Zentrale Preistreiber sind die Plénitude-Klassifikation (z. B. P3), Jahrgangsrarität, Zustand (Ullage, Etikett, Kapsel), Vollständigkeit der Verpackung (Original-Holzkiste/OC/OWC), lückenlose Provenienz und bekannte Lagerung. Zudem beeinflussen Kritikerbewertungen und frühere Auktionsergebnisse das Marktinteresse; renommierte Häuser wie Krug, Salon oder Bollinger bilden Vergleichswerte für Spitzen-Champagner. Schließlich wirkt sich die Dokumentation — Rechnungen, Auktionskataloge, Gutachten — unmittelbar auf das Vertrauen potenzieller Käufer und auf den erzielbaren Preis aus.
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