Welche Rebsorten kommen häufig in einer Binôme-Cuvée vor und was ist typisch für die Wahl?
Die Auswahl der Rebsorten richtet sich nach Region und Stil: Im Burgund oder Champagne könnten Pinot Noir und Chardonnay Paarungen bilden, in der Rhone oder Südfrankreich werden oft Grenache und Syrah kombiniert. Ziel ist eine Balance aus Frucht, Säure und Struktur – etwa eine Sorte für Eleganz und Säure, die andere für Körper und Tannin. Bei handwerklichen Erzeugern steht die sinnvolle Ergänzung zweier Trauben im Vordergrund.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Trinktemperatur und Dekantierempfehlung gilt für eine Binôme-Cuvée?
- •Was bedeutet der Name "Binôme" bei Wein und welche Aussage trifft er über die Cuvée?
- •Welche Speiseempfehlungen passen zu einer Binôme-Cuvée?
- •Eignet sich ein Wein um 39 Euro als Anlage oder für den Sekundärmarkt?
- •Wie sollte eine 0,75 l Standardflasche ideal gelagert werden?
- •Wie interpretiert man den Füllstand (Ullage) bei einer 0,75 l Flasche und welche Kategorien sind relevant?
- •Was bedeuten OHK, OC und OWC, und warum sind diese Begriffe für Sammler relevant?







