Eignet sich ein Wein um 39 Euro als Anlage oder für den Sekundärmarkt?
Ein Preis von rund 39 Euro ist in der Regel Einstiegsniveau für sammelwürdige Weine, jedoch hängt Anlagepotenzial weniger vom Preis als von Produzentenreputation, Limitierung, Kritikernoten, Jahrgangsqualität und Lagerfähigkeit ab. Für echte Investments sind etablierte Produzenten mit nachgewiesener Marktnachfrage, hohe Punktbewertungen und begrenzte Produktionsmengen vorteilhaft. Weine in der Preisklasse können jedoch attraktiv sein für Genuss und moderates Aufbewahren mit Aussicht auf leichte Wertsteigerung, sofern Herkunft und Provenienz sichern.