Welche Terroirs und Subzonen prägen einen Chianti und welchen Einfluss haben sie auf Stil und Alterung?
Chianti kommt aus der Toskana; bedeutende Subzonen sind Chianti Classico (zwischen Florenz und Siena), Rufina (kühler, höher gelegen) und Colli Senesi. Böden wie galestro (schieferig) oder alberese (verfestigter Sandstein) sowie Höhe und Exposition prägen Säure, Tannin und Aromenspektrum. Weingüter wie Castello di Ama, Castello di Nipozzano (Frescobaldi) oder Fontodi zeigen beispielhaft, wie unterschiedliche Lagen zu feineren Säurekanten, floralen Noten und besserer Lagerfähigkeit führen.

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