Wie präsentiert sich ein Châteauneuf-du-Pape aus dem Jahr 1996 typischerweise?
1996 war in Teilen der südlichen Rhône ein warmer Jahrgang, der zu reifen, konzentrierten Weinen führte. Ein gereifter 1996er zeigt heute oft reife rote und dunkle Frucht, Leder-, Gewürz- und Tabaknoten sowie eine geschmeidige, manchmal leicht mürbe Tanninstruktur. Die Trinkreife hängt stark von Produzent, Ausbau und Lagerbedingungen ab; gut gepflegte Flaschen können noch lebhafte Aromen und eine angenehme Länge bieten.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was zeichnet Châteauneuf-du-Pape aus und wie ist ein 1996er dort einzuordnen?
- •Wie wird der Wert eines älteren Châteauneuf-du-Pape auf dem Sekundärmarkt ermittelt?
- •Welche Rolle spielen Füllstand (Ullage) und Korkzustand bei einer Flasche aus 1996?
- •Was bedeuten OHK, OWC und OC und wie wichtig sind Originalverpackungen bei alten Flaschen?
- •Worauf sollte man beim Kauf, der Lagerung und beim grenzüberschreitenden Transport alter Flaschen achten?
- •Welche Domaines in Châteauneuf-du-Pape gelten als besonders sammelwürdig?
- •Was zeichnet die Region Châteauneuf-du-Pape und ihre typischen Rebsorten aus?
- •Was bedeutet OHK / OWC / OC und wie wichtig ist die Original-Holzkiste bei alten Flaschen?
- •Woran erkennt man den Marktwert und Investitionspotenzial eines Châteauneuf-du-Pape 1996?
- •Welche Schritte sind empfehlenswert beim Kauf oder Verkauf einer reifen Flasche auf dem Sekundärmarkt?
- •Wie serviert und bewertet man eine geöffnete Flasche Châteauneuf-du-Pape 1996 am besten?
- •Wie entwickeln sich die Aromen eines Châteauneuf-du-Pape aus 1996 typischerweise mit der Alterung?
- •Welchen Einfluss haben renommierte Produzenten wie Château de Beaucastel oder Domaine du Vieux Télégraphe auf Stil und Alterung?
- •Wie prüft man den Füllstand (Ullage) und was bedeuten Begriffe wie HF, IN, TS, MS, LS?
- •Sollte man einen gereiften Rotwein von 1996 dekantieren und wie geht man mit Depot um?






