Eignen sich verschiedene Jahrgänge eines Rieslings für eine vertikale Verkostung oder als Investitionsstrategie?
Eine vertikale Verkostung (gleicher Erzeuger, mehrere Jahrgänge) ist ideal, um Terroir- und Jahrgangsunterschiede zu studieren. Für Investitionen sind Beständigkeit des Erzeugers (z. B. renommierte Namen), Jahrgangsreputation und Marktnachfrage entscheidend. Jüngere, aromatische Jahrgänge wie 2023 sind oft weniger im Investmentfokus als besonders gereifte, hoch bewertete Jahrgänge. Diversifikation und dokumentierte Lagerung erhöhen den Werterhalt.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Wie unterscheiden sich die Jahrgänge 2020, 2021 und 2023 bei Riesling allgemein?
- •Worin unterscheiden sich die Jahrgänge 2020, 2021 und 2023 bei deutschen Rieslingen allgemein?
- •Wie werden deutsche Rieslinge auf dem Sekundärmarkt bewertet und bepreist?
- •Welche Flaschenformate und Trinktemperaturen sind für Riesling empfehlenswert?
- •Lohnt sich deutscher Riesling als Anlageobjekt auf dem Sekundärmarkt?
- •Was kann die Abkürzung RR auf einem Riesling-Etikett bedeuten?
- •Was bedeutet die Abkürzung VdF beziehungsweise VDP im Wein-Kontext?
- •Welche Begriffe wie GG, QbA oder VDP sollte man bei deutschen Rieslingen kennen?
- •Wie prägen Boden und Klima den Stil eines Westhofener Rieslings?
- •Was zeichnet einen Riesling aus Westhofen geschmacklich und im Terroir aus?
- •Was kann die Bezeichnung RR auf einem Rieslingetikett bedeuten?
- •Welche Lager- und Verpackungsmerkmale sind beim Kauf alter oder jüngerer Rieslinge zu beachten?
- •Wie serviere und kombiniere ich einen trockenen oder feinherben Riesling richtig?
- •Welche Speisebegleitungen passen zu verschiedenen Stilrichtungen von Riesling?
- •Wie sollten trockene und restsüße Rieslinge ideal gelagert werden?







