Was ist bei der Provenienzprüfung für den Sekundärmarkt wichtig?
Provenienz umfasst lückenlose Herkunft, Lagerhistorie und Händlerdokumente. Für Bordeaux-Raritäten wie einen Pavillon Rouge aus 1995 erhöhen dokumentierte, konstante Kellerbedingungen (Temperatur, Luftfeuchte), Rechnungen und Auktionsprotokolle die Marktakzeptanz und den Preis. Weiterhin beeinflussen Verpackung (z. B. Original-Holzkiste – OHK bzw. Original Wooden Case – OWC), komplette Kapseln und intakte Etiketten die Bewertungsqualität. Auf dem Sekundärmarkt sind diese Nachweise oft entscheidend für Vertrauen und Marktwert.