Wie war der Jahrgang 2016 für Pfälzer Spätburgunder und was bedeutet das für die Lagerfähigkeit?
Der Jahrgang 2016 gilt in vielen deutschen Anbaugebieten – auch in der Pfalz – als warm und reif mit konzentrierten Fruchtaromen und guter physiologischer Reife. Für Spätburgunder kann das Ergebnis kräftigere Extrakte und höhere Alkoholwerte bedeuten, bei gleichzeitig guter Säurestruktur. Solche Qualitäten verzeihen oft längeres Lagern: gut gemachte 2016er können in Magnums über ein bis zwei Jahrzehnte weiter reifen, je nach Ausbau und Produzent. Bei Weingütern mit terroirbetontem Ansatz, wie Weingut Rebholz, profitieren die Weine von der Flaschenreife und entwickeln an Komplexität.
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