Wie lässt sich die Flaschenkondition bei älteren Magnums technisch prüfen (Ullage, Etikett, Kork)?
Wesentliche Prüfgrößen: Ullage/Füllstand (High Fill/Into Neck/Top Shoulder etc.), Etikett- und Kapselzustand, intakter Naturkork ohne starken Schrumpf und sichtbare Risse. High Fill (sehr guter Füllstand) und Into Neck sind ideale Zustände, Top Shoulder akzeptabel bei älteren Weinen. Leichte Sedimente sind normal, starke Oxidationszeichen (dunkle Farbe, sehr niedrige Füllstände) erhöhen das Risiko. Wo möglich, Lagerbelege oder Rechnungen zur Provenienz anfordern.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Rolle spielen Kritiker und Noten fuer Spätburgunder aus der Pfalz?
- •Was zeichnet einen Spätburgunder vom Weingut Rebholz auf Muschelkalkboden aus?
- •Worauf sollte man beim Kauf und bei der Bewertung auf dem Sekundärmarkt achten?
- •Wie sollte ein hochwertiger Rotwein ideal gelagert werden?
- •Wie beeinflusst das Magnumformat die Reifung und Trinkreife eines Spätburgunders?
- •Wie dekantiert und serviert man einen gereiften Spätburgunder am besten?
- •Wie entwickelt sich der Wert von Magnum-Spätburgundern und was beeinflusst die Preisentwicklung?
- •Was bedeuten die Abkürzungen OHK, VDP und DRC in der Weinwelt?
- •Welche Vorteile bietet das Magnumformat (1,5 l) für einen Spätburgunder?
- •Wie sollte ein Spätburgunder 2016 ideal gelagert werden und wann ist die Trinkreife zu erwarten?
- •Wie beeinflusst Muschelkalk den Stil eines Spätburgunders in der Pfalz?
- •Wie war der Jahrgang 2016 für Pfälzer Spätburgunder und was bedeutet das für die Lagerfähigkeit?
- •Was zeichnet Spätburgunder von Muschelkalkböden aus?
- •Worauf achten Sammler und Investoren beim Kauf von Rebholz Spätburgunder auf dem Sekundärmarkt?
- •Welche Speisebegleiter passen besonders gut zu einem Muschelkalk-Spätburgunder?







