Welche Faktoren bestimmen die Sammelwürdigkeit und Wertentwicklung von deutschen Spätburgundern?
Wesentliche Kriterien sind: renommierter Produzent (z. B. Weingut Klaus-Peter Keller), Jahrgangsqualität (2018 als warmes, reifes Jahr oft vorteilhaft), begrenzte Produktionsmenge, Authentizität der Provenienz (Original-Holzkiste, lückenlose Herkunft), Keller- und Fassausbau sowie Kritikerbewertungen (z. B. Robert Parker/Wine Advocate, James Suckling, Vinous). Der Sekundärmarkt honoriert zudem Originalverpackung, korrekte Füllstände und gute Lagerhistorie. Preisentwicklung folgt Angebot/Nachfrage und dem Reputationstrend des Weinguts.
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