Wie bewertet man das Investitionspotenzial eines Burgund Premier Cru im Sekundärmarkt?
Wesentliche Bewertungsfaktoren sind: Reputation des Produzenten, Jahrgangsqualität, Bewertungsnoten von Kritikerorganisationen, Füllstand/Ullage, Lagertemperatur und Vorhandensein der Original-Holzkiste. Bewertungen von Robert Parker/The Wine Advocate (RP/WA), James Suckling (JS), Vinous (VN) oder Jancis Robinson (JR) beeinflussen Nachfrage und Preis. Für ein realistisches Investment sollte man auf transparente Provenienz, konservative Lagerung und Diversifikation achten; Burgund kann hohe Renditen liefern, ist aber illiquider und volatiler als viele andere Weinregionen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Welche Rolle spielen Original-Holzkiste (OHK) bzw. Original Wooden Case (OWC) beim Wert und auf dem Sekundärmarkt?
- •Wie beeinflusst der Jahrgang 2017 den Stil eines Pinot Noir aus Burgund?
- •Wie sollte ein kraftvoller Pommard Pinot Noir ideal dekantiert und serviert werden?
- •Was bedeutet 'Into Neck' beim Füllstand (Ullage) und wie wertet man Ullage bei Burgundflaschen?
- •Was zeichnet die Lage Pommard Premier Cru Les Grands Epenots und das Terroir der Côte de Beaune aus?
- •Was bedeuten die Kritikerabkürzungen RP, WA, JS, VN, JR und wie beeinflussen sie die Preisentwicklung?
- •Wie ist die Klassifikation 'Premier Cru' in Burgund einzuordnen und worin unterscheidet sie sich vom Grand Cru?







