Eignet sich ein Kabinett aus 2015 als Wein-Investment und worauf achten Anleger besonders?
Kabinett-Weine sind seltene Investmentklassiker im Vergleich zu hochdotierten Großem Gewächs (GG) oder Burgunder-Toplagen; dennoch können herausragende Kabinett-Jahrgänge von renommierten Erzeugern Wertsteigerung erzielen. Wichtige Kriterien für Anleger sind: Winzerreputation (z. B. Klaus-Peter Keller), Jahrgangsbewertung, Provenienz und Lagerhistorie, eventuell vorhandene OWC/OHK, sowie Bewertungen durch Fachkritiker (RP/WA/JS/VN). Für Handel und Veräußerung sind lückenlose Dokumentation, versicherter Versand und geeignete Verkaufsplattformen (Auktionen, Fachhändler, Weinbörsen) entscheidend.