Worauf sollte man auf dem Sekundärmarkt bei Spitzenweinen achten?
Auf dem Sekundärmarkt zählen Provenienz und Zustand: lückenlose Lagerhistorie, idealerweise in Original-Holzkiste (Original-Holzkiste, OHK) oder Originalverpackung, intakte Etiketten und günstige Füllstände (HF/IN). Relevante Dokumente, Rechnungen oder Lagerbestätigungen steigern Vertrauen. Preisbildung orientiert sich an Nachfrage, Jahrgang, Bewertungen und Verfügbarkeit: renommierte Weine von Klaus‑Peter Keller sind bei Sammlern gefragt, deshalb Auktionen, spezialisierte Händler und etablierte Plattformen als Vertriebswege prüfen.