Wie sollte ein reifer Chardonnay aus dem Jura gelagert und serviert werden?
Langfristige Lagerung: konstant 10–14 °C, 60–75 % Luftfeuchte, dunkel und vibrationsfrei, liegend bei Naturkorken. Für den Service: leicht kuehlen auf etwa 10–12 °C, bei komplexeren, gereiften Exemplaren 12–14 °C; großes Burgunderglas verwenden. Gereifte Chardonnays profitieren häufig von kurzem Dekantieren (30–60 Minuten), um verschlossene Noten zu öffnen.
Weitere Fragen zu diesem Thema:
- •Was bedeutet die Abkürzung OHK und warum ist eine Original-Holzkiste relevant?
- •Wie sollte ein reifer Chardonnay aus dem Jura ideal gelagert und vor dem Servieren behandelt werden?
- •Wie prägt die Jura-Region den Charakter eines Chardonnay von Ganevat?
- •Was bedeuten Abkürzungen wie OHK, OWC, VDP, GG und EP im Wein-Kontext?
- •Welche Bewertungssysteme und Kritiker sind bei hochwertigen weißen Burgundern und Jura‑Chardonnays relevant?
- •Welches Terroir und welche Appellationen stehen hinter Chardonnay aus dem Jura (z. B. Arbois)?
- •Welche Aromen und Trinkreife sind typisch für einen 2018er Chardonnay aus dem Jura?
- •Ist ein rarer Chardonnay in Magnum auf dem Sekundärmarkt eine sinnvolle Investition?
- •Was zeichnet Domaine Jean‑François Ganevat und seine Cuvée Marguerite aus?
- •Welche Vor- und Nachteile hat das Format Magnum (1,5 l) für die Reifung?
- •Woran erkennt man bei älteren Flaschen den Füllstand (Ullage) und wie werden diese Stufen klassifiziert?
- •Ist Ganevat ein interessantes Weininvestment und worauf achten Sammler?
- •Wie beeinflusst das Magnumformat (1,5 l) die Reife und Lagerfähigkeit eines hochwertigen Chardonnays?
- •Welche Füllstands‑Kategorien (Ullage) sind beim Kauf alter oder großer Flaschen wichtig?
- •Wer ist Domaine Jean‑François Ganevat und welche Bedeutung hat die Cuvée Marguerite?







